Pornoverblendete deutsche Weicheier und falsche Frauenrechtlerinnen

mhm…das muss ich mal so sagen. Ich höre und lese so viel von deutschen Männern, dass es Ihnen so schlecht geht mit den gemeinen Frauen und Feministinnen und Rechten. Dabei sollte man diesen Femis einfach nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Endegelände. Die nerven ohne Ende, weil es alles am Ende gar nichts bringt. Leute wie die Wizorek und diese Berg etc. labern nur rum. Ohne Ergebnis für jedwede Seite. Ob sie nen Macker hat oder nicht, der sie geil durchvögelt. Halt’s Maul, Du nervst!

Guck mal, was eure zu befreienden Weiber-amigas so treiben:

feminism

Wie auch immer. Hier in Deutschland ist ja noch alles okay, solange das Internet funzt. Das Internet – v.a. in Deutschland – ist voll von Porno und nackten Weibern. Offenbar lieben es die Ostblock-, Ami-, und EU-Schlampen sich gegenseitig so viel Konkurrenz zu machen, die großen Schwänze in alle Löcher zu kriegen (aber die Fresse von dem ach so armen ungleich bezahlten dämlichen Ficker sieht man nicht), dass es kaum noch Platz gibt im Internet für anderes außer ihrer spindeldürren Knochenkörper, die abstehenden gut oder nicht gut operierten Titten und verkleinerten schamlosen verkürzten Mösen (-während Weiberrechtlerinnen wiederrum sich dafür einsetzen, weibliche Genitalverstümmelung “in anderen Ländern” zu reduzieren!) Dazu Pop-Ups von super Games mit überzogenen Modelmaßen für die Kleinen. Das nervt auch.

Play game

Junge Männer lernen, dass Frauen so ticken. Junge Frauen lernen, dass sie sich so verhalten sollten, weil sie Frauen sind. Women Are Objects – and they love it. 10-Jährige machen Sidos Arschfick bis das Blut kommt. Unsere Asylbewerber sind zu Recht schockiert, was hier eigentlich abgeht. Zwischenmenschlich und im Cyber.

main-qimg-0c60ea38834fb0dcaee6cd68a35c8bfe-c

Dann sind sooo viele Singles in Deutschland, kaum einer hat eine Beziehung, kaum einer will eine Beziehung, alles so schwierig und anstrengend und so kompliziert. “Porn is better than sex“. Warum? Weil keiner mehr Bock hat. Es ist bequemer, zu Hause aufm teuren Leder-Schreibtischstuhl zu sitzen und sich gratis mit POV porn oder der Virtual Reality Brille einen runter zu holen, als raus zu gehen und miteinander zu reden. Die Frauen bleiben zu Hause, haben ihre Vibratoren und Dildos in allen möglichen Größen, gehen kurz mal zum Friseur und den dämlichen Kosmetikstudios, um sich Haare, Fingernägel und Wimpern zu verlängern.

Danach zicken die meisten Weiber auch noch rum, und der Mann ist der arme Dackel, der für alles blechen muss; was er dann natürlich ganz sein lässt. Tussi will Lingerie vom scheiß hunkenmöller. Mann steht drauf und erwartet es auch. Wer zahlt? Wer gewinnt? Sexy macht sie sich, um den Typen zu bekommen und damit alle anderen Weiber sehen, ach wie toll und hübsch und sexy sie ist. Na und? Und jetzt? Was hast Du gewonnen, Schlampe?

Das nervt. Es bringt nichts. Außer Stress und Kopf kaputt. Daher lieber Porno?! Oder ich hol mir nen nicht-verblendeten nicht-deutschen Mann. Und der deutsche Mann holt sich ne lockere nicht-deutsche Frau. Vielleicht funzt es da besser. So rum oder So? Wer ist hier aufm Lookism (“Brüste oder Hintern?“) hängen geblieben?

375860_463086373730558_1823668424_n

Denn irgendwie hat keiner mehr Bock. Außer in Pornosucht wichsen und ab und an sporadisch spontan kurz dumm-rum-ficken. Für das Ego… Oder, wenn überhaupt “nur ne Fickbeziehung”? Super das. Aber für was? Geht es nicht am Ende um den Selbsterhaltungstrieb? Um den Fortpflanzungstrieb? Irgendwo in etwa auch um sowas wie Liebe? Wärme, Geborgenheit, Zusammensein, Zusammenhalt?

Warum dann seit Langem wieder Babyboom? auch von Deutschen? Sind Menschen nicht auch nur Tiere, die am Ende sich fortpflanzen wollen? Am Ende ist das sexyhexi Weibchen schwanger. Und wenn das Männchen sich traut bei der Geburt dabei zu sein, vergisst es schnell seinen heiß geliebten,  blödgeglotzen Fistfuck. Vergessen der schmerzvolle Gangbang, wenn die Fotze heult. Nun schreit die Frau vor Schmerz im Kreißsaal. Soll der Mann nun mal die Plazenta per Hand ausschaben. Oder bei einer Kuhgeburt live mithelfen. Nicht nur tote Kühe in Plastik verpackt kaufen. Und gefühlstote Weiber streamen.

Und das Kind kommt angestrengt nach harter Geburt auf diese verfluchte Welt. Und lernt alsbald das assoziale Konsum-Sexualleben von Euch. Klasse.

Was wollt ihr? Warum so verkühlt? Und warum klappt es nicht oder so schwierig?

Und was zum Henker ist euer Problem?

Fences Filmkritik – Filmstart 16. Februar 2017

fences

Denzel Washington fürht Regie in einem Kammerspiel von August Wilson (Pulitzer Preis und Tony Awards). Es geht um einen Mann in den 50ern in Pittsburgh, sein Leben, mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen, seinem psychisch kriegsverletzen Bruder und einem guten Freund, meistens im Hintergarten des Hauses. Große Monologe von Denzel Washington und Viola Davis, die beide 2010 das Stück am Broadway gespielt haben. Sehr gefühlvoll und spannend, trotz der fast zwei und halb Stunden.

Eine Tension liegt in der Luft und die Musik raunt im Hintergrund bewusst gesetzt dazu. Beide Darsteller sind für die Oscars 2017 nominiert und das Drehbuch, sowie der Film als Gesamtkunstwerk ebenso. Viola Davis gewann bereits den Golden Globe für Beste Darstellerin. Lange nicht mehr so tiefgreifende Charakterdarsteller in einem wunderbaren Dialog gesehen! Das Leben an sich mit Höhen und Tiefen und Melancholie.

Über das Doppelte vom Produktionsbudget i.H.v. US$ 24 Millionen wurden allein in den USA schon heute reingeholt.

Passengers Filmkritik – Start: 5.Januar 2017

passengersDer Film liegt irgendwo zwischen “Prometheus” und “Moon” und “Gravity” und keiner weiß genau, was das nun ist oder soll: Ein Raumschiff auf dem langen Weg zu einem neuen Planeten, auf dem eingefrorene Menschen sind. Der Mann (unscheinbar belanglos: Chris Pratt) wacht – aus technischem Versehen – auf, läuft herum und verliebt sich in die Frau, die auch eingefroren daliegt. Dann weckt er sie auf und sie läuft mit ihm herum. Tolles Raumschiff, tolle Klamotten, tolle Bar, toller Sex.
Jennifer Lawrence glänzt in einer noch nie gesehenen Art, sehr wandelbar.
Der Regisseur Morten Tyldum (The Imitation Game) erzählt die Geschichte von Jon Spaihts (Prometheus, Dr.Strange) sehr stringend mit den gut geführten zwei Hauptdarstellern und doch vergeht das erste Drittel etwas öde, während man am Ende kaum bemerkt, dass knapp zwei Stunden rum sind und das Ende nur so hinrauscht.
Das Ärgerliche: die zwei Leute sind 90 Jahre zu früh aufgewacht, lernen sich lieben, aber am Ende weiß man nicht, was aus denen geworden ist. Er rettet das Schiff und sie rettet ihn. Das Schiff kommt endlich an und die beiden sind verschwunden. Sind sie tot? Haben sie Kinder da gelassen?  Aber was ist das Ende der ganzen Geschichte?
Für US$ 110 Million Produktionskosten für zwei Stunden Film ein doch dünnes Ergebnis… Dafür hat der Film schon an einem Tag allein in USA schon US$ 40 Millionen eingespielt.
Wir können den Produzenten nur wünschen, dass sie ihre Investition mit etwas Gewinn zurückbekommen. Das finanzielle Risiko eines Zwei-Personen-Stücks in sehr teuren Kulissen weiß Bruce Berman (Chairman and CEO of Village Roadshow Pictures, u.a. Matrix; Mad Max: Fury Road; Gran Torino; I Am Legend) gut einzuschätzen.

Die Viuals mit der Kameraführung von Rodrigo Pietro (Wolf of Wall Street; Brokeback Mountain; Babel; Argo) sind zum Staunen! Dazu die Musik von Thomas Newman (Wall-E; Skyfall; Spectre) machen den Film zu einem Augen- und Ohrenschmaus. Viel fürs Hirn bleibt aber leider nicht drin.

Nebenbei: Lawrence was paid $20 million against 30 percent of the profit after the movie breaks even and Pratt was paid $12 million.

P.S.: In der Originalfassung leiht die professionelle Sprecherin Emma Clarke dem Starship Avalon ihre Stimme. Woher man sie kennt? Clarke spricht in der Londoner U-Bahn als eine von mehreren Stimmen die berühmte „Mind the Gap“-Ansage.

BDSM Sucht und Mode heute

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Giulia P.

1. Ich wurde als Kind geschlagen. Ziemlich böse: erst kalte Dusche bis ich so gut wie keine Luft mehr bekam und hyperventiliert habe. Ich konnte dann auch nicht mehr schreien oder mich wehren, weil ich keine Luft bekam. Daraufhin wurde ich mit einem Gürtel geschlagen. Überall hin, auch wie BDSMler sagen würden Spanking auf den nackten Arsch oder auch mit Kleidung. Egal, Hauptsache Schmerz!

2. “Safe, Sane, Consensual” kann ich somit nicht glauben. Dafür habe ich keinen Vertrauen mehr in die Leute.
Wie sollte ich mich denn freiwillig in eine Situation begeben, in der mein Trauma wieder hochkommt? Was sollte mich daran erregen? Ich bekomme Panik, vielleicht eine Panikattacke mit Hyperventilieren. Wenn ich jetzt noch gefangen gehalten werde (wie bei der Polizei in eine Zelle eingesperrt  werde samt Handschellen, ohne Klamotten), dann flippe ich aus in Klaustrophobie. Mir wird hier die Freiheit beraubt gem. §239 StGB, wenn der Top oder der freiwillig zu gehorchendem Masterdurch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.

3. Dann werde ich wohl oder übel doch – wie es ja pathologisch leider oft passiert – vom Opfer zum Täter und verprügele dann lieber andere Leute. Gerne, wenn die drauf stehen “tagelang nicht sitzen zu können” oder “Arsch bis er blutet”. Da seufze ich nur und werde böse: Kinder darf man nicht mehr schlagen. Ab 18 in Deutschland dürfen sie geschlagen werden wollen. Und es werden immer mehr, immer mehr, die es wollen. Geil!

4. Das Wort “Vanilla” finde ich etwas anmassend, aber okay. Ich gehör ja zu den “Luschen”, den “langweiligen Blümchensex” Leuten, die nicht auf Schläge und Schmerz bis zum Abwinken stehen. Vanilla…blond und rein wie die Haarfarbe von Helene Fischer. BDSM ist schwarz und Blut. Und Geil. Und Aufregend. “Das ist ja total normal heute! Jeder macht sowas! Sei nicht so prüde” Nein, ich brauche keine Schmerzen, weil ich MEHR als “nur langweiligen Sex” brauche und auch kriege – nur nicht über das, was plötzlich als normal gilt. wtf. Mit irgendwelchen Leuten in nem Zimmer oder Partyraum mich schlagen. Dann geh ich zum Bahnhof in ne Disse Saufen und prügel mich dort à la Fight Club. Richtig: das darf ich nicht. Das ist Körperverletzung und die Bullen kommen. Geiles BDSM ist legal und cool und total in!

5. Da das schlaue Marketing den Zeitgeist mittlerweile auch bis zum Mainstream mit Lack und Leder vollbaut, gehöre ich nun zu den “verkorksten”, “frigiden””prüden” “Konservativen”. Weil ich nicht auf Angst als sexuelle Erregung stehe. Wenn Leute darüber eine Katharsis empfinden, gut, aber lasst mich meine Katharsis anders erlangen. Zumal ich tatsächlich keinen Reiz sehe am §131 StGB der Gewaltdarstellung oder der ach so beliebten Gewaltpornographie gem. §184a StGB. Ja, auch wenn die lieben BDSMler “nur spielen” wollen. “Ich will doch nur spielen” mit Peitsche und Stromschlägen ist für mich kein Spiel, sondern Folter.

6. Es könnte eine Frage des Wachstums des Zeitgeistes sein, wann wieder Päderastie angenommen wird. Liest man sich die Geschichte zu BDSM durch, sollte dies in Zukunft wieder möglich sein. Die Kinder von heute sind es ja gewohnt ab  9 Jahren Porno zu schauen und sich untereinander geile Spielchen anzutun. Es ist möglich und es läuft. – nur eben illegal. Dasselbe gilt für Drogen. Wenn man davon ausgeht BDSM gehört seit den 90ern nicht mehr zu “kranken” Praktiken,  sondern zur Katharsis des “Sensation Seeking” im Sinne von

  • Thrill and adventure seeking“: Körperlich riskante Aktivitäten
  • „Experience seeking“: Abwechslung durch unkonventionellen Lebensstil (Reisen, Musik, Drogen)
  • „Disinhibition („Enthemmung“) seeking“: Abwechslung durch soziale Stimulation (Party, Promiskuität, soziales Trinken)
  • „Boredom susceptibility“ („Anfälligkeit für Langeweile“): Abneigung gegenüber Langeweile und Neigung zur Unruhe, wenn die Umwelt keine Abwechslung mehr bietet.

dann kann ich für mich weiter sehen, dass einige Drogen (wieder) legalisiert werden können. Ich möchte z.B. lieber Marijuana unbestraft genießen können statt blutig ausgepeitscht zu werden. Wo ist das Problem? Ich möchte lieber was nehmen und dann vielleicht, vielleicht auch nicht, mit der Person Sex dazu haben. Drogen wirken genauso auf Dopamin und Noradrenalin. Das SSC Safe, Sane, Consensual gilt auch beim Drogenkonsum. Ebenso das RACK (risk-aware consensual kink). Wenn Leute also als Spaß ansehen, sich gegenseitig physische und psychische Schmerzen an zu tun, und das immer mehr und immter härter, heißt es nicht, dass ich “anormal” bin, wenn ich nicht auf Schmerzen stehe.

7. Porno reicht den meisten nicht mehr. Hard-Core-Porno reicht auch nicht mehr. Sex und Toys reichen nicht mehr. Es müssen psychische und physische Schmerzen dazu kommen; am Besten in der Beziehung UND in einer oder mehreren “Spielbeziehungen”. Sonst ist das Leben langweilig.

Ich brauche keinen “Herren”, ich brauche keinen “Sklaven”. Ich will nicht “Domina” sein und auch keine “Hure” oder “Sklavin”.

Es ist wirklich gemein von der Gesellschaft dann zu sagen, ich möchte nur “Blümchensex”, sei langweilig und möchte “nichts Neues ausprobieren”. Ich hörte auch “versuch es doch mal, vielleicht gefällt es Dir ja.” Nein. Allein der Gedanke gefesselt und geschlagen zu werden triggert mich!

Was ist das also, dass BDSM samt Körperverletzungen bis hin zu Fahrlässiger Tötung in Deutschland (dem Staat mit der meisten Kinderpornographie und dem Umschaltbahnhof für Menschenhandel) im Rechtsstaat in Ordnung geht, aber alle Drogen (außer Alkohol, Nikotin, Koffein) verpönt werden bis zur Abgrenzung? Ja, Drogen machen mehr Tote. Dann nehmt den Alk raus! Und den Tabak! Die neue Droge der Folter-Sex-Reize macht süchtig. Auch wenn es die BDSMler natürlich nicht einsehen wollen. Solange Junkies ihre Droge bekommen, ist ja alles in Butter. Wenn sie nicht ihre Dosis bekommen, kommt die “Sehnsucht” hoch und “ein innerer Sturm”, das ist so gesehen Suchtdruck (Craving).

Was ist das für eine Gesellschaft, in der eine neue Droge der Folter und des Quälens als zielstrebig und schön angesehen wird?

Ich lasse mich nicht einschüchtern von Leuten, die meinen sie seien jetzt “normal im Mainstream” weil sie, nach 50 Shades of Grey handeln und sich vom Marketing zutexten lassen, sich mit den Sex- und BDSM-Instrumenten einzudecken für horrende Summen. (Mehr als ein Gramm Koks. Okay, das ist ein internationales Thema… aber süchtig macht beides.) Den Kick immer höher zu schrauben, das Gehirn immer mehr zu dopen. Das Leben ist ja so langweilig geworden in unserer Bequemlichkeit. Was kann man denn sonst noch konsumieren? Angst. Angst und Schmerz als Konsumgut. Als Sucht vom Adrenalinkitzel.

Die Droge BDSM und mehr mehr mehr Erwürgen, weil Sex nicht mehr ausreicht, weil Porno und Hardcore-Porno nicht mehr ausreichen. Diese Droge möchte ich nicht nehmen. Das heißt nicht, dass ich weniger Erfahrung oder Neurotransmitter-Schübe bei partnerschaftlichen und/oder sexuellen Beziehungen habe.  Ich hole sie mir woanders.

 

 

PORN IS BETTER THAN SEX – “DON JON” by Joseph Gordon-Levitt (2013) film review

Poster-art-for-Don-Jon_event_main

Joseph Gordon-Levitt has written and directed his first feature movie. Said to be Comedy, Drama, Romance – well, it has porn, sex and maybe the real love in it. But even more important: feelings.

It is more a character study of a lonely young man, who is porn addicted, just like most young men nowadays. The interesting thing is, that Gordon-Levitt plays this role himself and really finds the perfect hot sexy girl (little overrated, but still a really good catch for the not that realistic written character: Scarlett Johansson). She wants a perfect guy, she wants to control him, even train him – with sexiness just as a woman these days has to be – and that is all that he wants, for he wants a perfect object for himself.

After all porn is always better than even the great sex with the perfect sexy Scarlett. So the young guy thinks porn is the answer to everything of a good free feeling, sex is more a habit and love is something no one quite cares about.

It is not a Romance, not a Romantic Comedy, not a Drama-Drama, because they brake up after he lied about not watching Porn anymore. There is no romance. They split and won’t get back together, just like in real life when you notice that there is no connection at all – besides lies and sex.
He finds Juliette Moore, a pot-smoking, a little bit neurotic but quite sage widow. First completely averse to her, he finds himself in her car “making love” to her. She gets him more and more into his own thinking until he realizes, that porn is not the real thing in life.

Sex can be fulfilled with feelings.
Sex CAN be connected with LOVE. There can be LOVE.

Maybe from a guy’s point of view, this is a Love Story. He finds the “real” girl, he can have sex with and love her. Means: accept her as a human being rather than an every-touch-moaning object that he watches on screen on down-under close-ups. Maybe this is LOVE for a guy. To let himself fall in sex, forget about himself, feel the partner, accept the partner and the live situation.

The movie shows three characters in their SEX/LOVE behaviors and point of views and especially a guy, who finally learns the difference between and connection of BODY/SOUL. Don Jon will give you some idea what true emotional intimacy or a loving, sexual relationship is all about.

Ich gewinne immer, weil ich geiler bin als Du! #WomenAreObjects #FeministsAreUgly und nun?

dünn, sexy, geil: Selfies  http://imgur.com/kZk7261

Es gibt immer Leute, die Dich doof ansehen und ansehen werden –  es können mehr oder weniger davon werden. Egal. Lass sie und es so sein wie es und sie sind. Es geht um mehr. Schwieriges Land hier, und auch die Sprache. Kack drauf. Kümmert sich eh keiner mehr darum – wer weiß wie man Messer und Gabel richtig hält? Warum auch? Wer weiß wer wen wann duzt und duzen darf? Egal. “Tu isch Foto, mach isch Facebook” Genau darum geht es. Wenn jemand die “Deutsche Sprache” retten will, dann meist nur die Gesellschaft für Deutsche Sprache – ouh ja klingt das gut (guck ma hin ey, geilo!) und der “Verein Deutscher Sprache” (wow sind die uncool weil undeutsch…oder andersrum?! – was machen die überhaupt? GEILO) nicht viel, außer labern und Leute vielleicht zusammen bringen, die auch nur labern… das ist unsere Zeit…solange wir keine Industrie haben…und selber nichts können außer Labern – weil wer, wenn nicht wir selbst, uns auf dem Laufenden ausruhen… und uns selbst als “Intelektuell” sehen können (Einbildung ist ne Bildung nur Hochmut kommt vor dem Fall). Wir bilden uns ein “cool und wichtig” zu sein, weil wir Labern und Bloggen und Facebooken und Twittern?! Wir sollen und mögen dies (connections!) ja auch viel viel lieber als alles alles andere auf dieser Welt. Labern Labern Labern und immer schön Recht behalten, besser aussehen. Gewinnen #winning.

je dünner, umso geiler, devot sowieso:  http://imgur.com/9x21vU1

Also fick Dich, wenn Du meinst die Welt besser zu checken! Du meinst Du hast was gecheckt? Währenddessen wurden schon viele viele neue Sachen entdeckt, die Du, Lufthauch, es hier nicht einmal mitbekommst. Weil Du zu beschäftigt bist mit Deinem Online-Ideal-Gekacke. Bloggen um seinen billigen Senf auch mal in die Runde zu werfen. Welche Runde? Das Labern für Nichts. Jeder muss egoistisch für sein Leben gucken, dass er den geilsten Job hat, den geilsten Studienplatz, die geilste WG, die geilste Wohnung, die geilste Ische, den geilsten Sex, den geilsten Erfolg, das geilste Gehalt mit den geilsten Boni. Der Rest interessiert nicht. “Ich bin besser als Du!” Moral, Anstand oder etwas Bescheidenheit gibt es nicht mehr. Warum auch?! Solidarität? Nächstenliebe? Mobbing ist in, weil Erfolg ist in. Vergewaltigung is geil, weil Pille danach. Sex ist immer geil, weil ich bin geil. Gutes Aussehen, weil die Männer nur gut aussehende Frauen vögeln wollen. Also abnehmen, stylen, Maul halten. Frau ist dafür da, Hormone zu nehmen (weil die Männer nicht wollen), auf ihr Äußeres und ihre Figur zu achten #thinspo oder #anafamily #ED bis zur Adrongynität (weil Männer nicht wollen), allein auf ihre Kinder zu achten (weil Männer nicht wollen) etc. etc. – egal Frau sein macht riesen Spaß hier in Deutchland! Also abnehmen bis zum Sommer, sonst wirds mit nichts aber auch gar nichts klappen. Selbstbewusst rumlaufen, lächeln und labern,  – bloggen, tumblern, geile Selfies reinstellen, WebCam on – sonst wird es nichts mit einem Job, viel Geld, nem geilen Partner (oder mehrere weil Monogamie ist ja gar nicht mehr), geilem Sex mit geilen Körpern. Sprache, Inhalt – egal.

Wenn Du nicht mitmachst: selber Schuld und Pech gehabt.

Dann steig bitte aus, weil Du nichts wert bist.