Pornoverblendete deutsche Weicheier

mhm…das muss ich mal so sagen. Ich höre und lese so viel von deutschen Männern, dass es Ihnen so schlecht geht mit den gemeinen Frauen und Feministinnen und Rechten. Dabei sollte man diesen Femis einfach nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Endegelände. Die nerven ohne Ende, weil es alles am Ende gar nichts bringt. Leute wie die Wizorek (und diese Berg) labern nur rum. Ohne Ergebnis für jedwede Seite. Ob sie nen Macker hat oder nicht, der sie geil durchvögelt. Halt’s Maul, Du nervst!

Das Internet – v.a. in Deutschland – ist voll von Porno und nackten Weibern. Offenbar lieben es die Ostblock-, Ami-, und EU-Schlampen sich gegenseitig so viel Konkurrenz zu machen, die großen Schwänze in alle Löcher zu kriegen (aber die Fresse von dem Ficker sieht man nicht), dass es kaum noch Platz gibt im Internet für ihre operierten Titten und verkürzten Mösen und spindeldürren Knochenkörper. Das nervt auch.

Junge Männer lernen, dass Frauen so ticken. Junge Frauen lernen, dass sie sich so verhalten sollten. 10-Jährige machen Sidos Arschfick bis das Blut kommt. Unsere Asylbewerber sind zu Recht schockiert, was hier eigentlich abgeht. Zwischenmenschlich und im Cyber.

Dann sind sooo viele Singles in Deutschland, kaum einer hat eine Beziehung, kaum einer will eine Beziehung, alles so schwierig und anstrengend und so kompliziert. “Porn is better than sex”. Warum? Weil keiner mehr Bock hat. Es ist bequemer, zu Hause aufm teuren Leder-Schreibtischstuhl zu sitzen und sich gratis mit POV porn oder der Virtual Reality Brille einen runter zu holen, als raus zu gehen und miteinander zu reden. Die Frauen bleiben zu Hause, haben ihre Vibratoren und Dildos in allen möglichen Größen, gehen kurz mal zum Friseur und den dämlichen Kosmetikstudios, um sich Haare, Fingernägel und Wimpern zu verlängern.

Danach zicken die meisten Weiber auch noch rum, und der Mann ist der arme Dackel, der für alles blechen muss; was er dann natürlich ganz sein lässt. Sexy macht sie sich, um den Typen zu bekommen und damit alle anderen Weiber sehen, ach wie toll und hübsch und sexy sie ist. Na und? Und jetzt? Was hast Du gewonnen, Schlampe?

Das nervt. Es bringt nichts. Außer Stress und Kopf kaputt. Daher lieber Porno?! Oder ich hol mir nen nicht-verblendeten nicht-deutschen Mann. Und der deutsche Mann holt sich ne lockere nicht-deutsche Frau. Vielleicht funzt es da besser.

Denn irgendwie hat keiner mehr Bock. Außer in Pornosucht wichsen und ab und an ficken. Wenn überhaupt ne Fickbeziehung? Super das. Aber für was? Geht es nicht am Ende um den Selbsterhaltungstrieb? Um den Fortpflanzungstrieb? Irgendwo in etwa auch um sowas wie Liebe? Wärme, Geborgenheit? Warum dann seit Langem wieder Babyboom? Was wollt ihr? Warum so verkühlt? Und warum klappt es nicht oder so schwierig?

Und was zum Henker ist euer Problem?

 

BOGNER tötet. Pelz ist Mord!

Deutsches Tierschutzbüro
Website http://www.bogner-toetet.de/

Das Modeunternehmen Bogner tötet LPunserer Meinung nach, weil seine Kollektionen Echtpelz enthalten. Für Jackenkrägen, die an sich keine Funktion erfüllen, werden z.B. Marderhunde in China (Chinese Raccoon) durch Vergasung oder Stromschläge getötet und als lebloser Pelz nach Deutschland importiert. Zudem lässt das Unternehmen in Finnland Marderhunde (Finn Raccoon) in engen Käfigen züchten, die am Ende als trauriger Bommel an einer Mütze enden. Bogner unterstützt damit eine Industrie, der insgesamt ungefähr 100 Millionen Pelztiere jährlich, trotz alternativer Produkte, zum Opfer fallen. Es gibt zwar Vorschriften und Kontrollen bei der Haltung von Pelztieren, doch frei von Schmerz und Qual sind die Tiere bei Weitem nicht. Bogner bezieht für seine Mode Pelz von ausländischen Pelzfarmen, deren Haltungsform in Deutschland schon seit Jahren nicht mehr praktiziert wird. Für ein kleines Accessoire an der Jacke und einem Bommel an der Mütze, müssen Tiere ihr Leben lassen. Mehrmals haben wir den Kontakt zu Bogner aufgesucht und gebeten, auf Echtpelz zu verzichten. Doch wir erhielten keine Reaktion.

Weltweit sind es schätzungsweise über 100 Millionen Tiere, welche für die Pelzindustrie getötet werden und zuvor teilweise auf Farmen unter unvorstellbaren Bedingungen leben. Die aktuellen Haltungsverordnungen sind nur unzureichend, da die Tiere ihr natürliches Verhalten nicht ausleben können. Aus diesem Grund entstehen Verhaltensstörungen, welche zu Kannibalismus und Selbstverstümmelung führen. Nach ungefähr acht Monaten endet ihr kurzes erbärmliches Leben in einem Todeskampf. Denn um das Fell nicht zu beschädigen, werden die Tiere oft vergast, der Vorgang dauert 60-180 Sekunden. Auch Stromstöße werden für die Tötung der Tiere eingesetzt, wobei ein Fuchs bis zu 7 Sekunden unter Strom gesetzt wird, bevor ihn der Tod erlöst.
Was in diesen Sekunden in den Tieren vorgeht, mag sich niemand vorstellen.
http://www.Bogner-toetet.de

Vier Kerzen zur Adventszeit

Vier Kerzen brannten zur Adventszeit
so still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte:
Ich heiße Frieden.
Mein Licht leuchtet, aber die Menschen hatten keinen Frieden!
Ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch schließlich ganz.
Die zweite Kerze flackerte und sagte:
Ich heiße Glauben, aber ich bin überflussig.
Die Menschen wollen von GOTT nicht wissen.
Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.
Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.
Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:
Ich heiße Liebe.
Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.
Die Menschen stellen mich an die Seite,
sie sehen nur sich selbst, und nicht die anderen,
die sie lieb haben sollen.
Und mit einen letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kamm ein Kind in das Zimmer. Er schaute die Kerzen an und sagte:
Aber – aber, ihr sollt doch brennen und nicht ausgelöscht sein!
Und fast fing es an zu weinen.
Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort.
Sie sagte:
Hab keine Angst!
So lange ich brenne,
können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße
Hoffnung!
Mit einem Streichholz nahm das Kind
Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an!
Und seine Augen begannen zu leuchten.

Quelle unbekannt

Das Hamsterrad hat Pause

Tiere, welche sitzen im Bürgeramt,

warten auf die Genugtuung ihrer Aufwendungen der Zeit

ihrer angenommenen Leben

dankbar

für die etwaige Anerkennung der Bewältigung ihrer aufgenommenen

Bürgerpflichten

bis die endlich anfallende Nummer der

angepassten

Wartezone

sie zum Bereich der anstehenden Aufgabe ruft

um wieder zurück in die Maschinerie der Menschen eingegliedert zu werden.

 

(2014)

BDSM Sucht und Mode heute

Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Giulia P.

1. Ich wurde als Kind geschlagen. Ziemlich böse: erst kalte Dusche bis ich so gut wie keine Luft mehr bekam und hyperventiliert habe. Ich konnte dann auch nicht mehr schreien oder mich wehren, weil ich keine Luft bekam. Daraufhin wurde ich mit einem Gürtel geschlagen. Überall hin, auch wie BDSMler sagen würden Spanking auf den nackten Arsch oder auch mit Kleidung. Egal, Hauptsache Schmerz!

2. “Safe, Sane, Consensual” kann ich somit nicht glauben. Dafür habe ich keinen Vertrauen mehr in die Leute.
Wie sollte ich mich denn freiwillig in eine Situation begeben, in der mein Trauma wieder hochkommt? Was sollte mich daran erregen? Ich bekomme Panik, vielleicht eine Panikattacke mit Hyperventilieren. Wenn ich jetzt noch gefangen gehalten werde (wie bei der Polizei in eine Zelle eingesperrt  werde samt Handschellen, ohne Klamotten), dann flippe ich aus in Klaustrophobie. Mir wird hier die Freiheit beraubt gem. §239 StGB, wenn der Top oder der freiwillig zu gehorchendem Masterdurch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.

3. Dann werde ich wohl oder übel doch – wie es ja pathologisch leider oft passiert – vom Opfer zum Täter und verprügele dann lieber andere Leute. Gerne, wenn die drauf stehen “tagelang nicht sitzen zu können” oder “Arsch bis er blutet”. Da seufze ich nur und werde böse: Kinder darf man nicht mehr schlagen. Ab 18 in Deutschland dürfen sie geschlagen werden wollen. Und es werden immer mehr, immer mehr, die es wollen. Geil!

4. Das Wort “Vanilla” finde ich etwas anmassend, aber okay. Ich gehör ja zu den “Luschen”, den “langweiligen Blümchensex” Leuten, die nicht auf Schläge und Schmerz bis zum Abwinken stehen. Vanilla…blond und rein wie die Haarfarbe von Helene Fischer. BDSM ist schwarz und Blut. Und Geil. Und Aufregend. “Das ist ja total normal heute! Jeder macht sowas! Sei nicht so prüde” Nein, ich brauche keine Schmerzen, weil ich MEHR als “nur langweiligen Sex” brauche und auch kriege – nur nicht über das, was plötzlich als normal gilt. wtf. Mit irgendwelchen Leuten in nem Zimmer oder Partyraum mich schlagen. Dann geh ich zum Bahnhof in ne Disse Saufen und prügel mich dort à la Fight Club. Richtig: das darf ich nicht. Das ist Körperverletzung und die Bullen kommen. Geiles BDSM ist legal und cool und total in!

5. Da das schlaue Marketing den Zeitgeist mittlerweile auch bis zum Mainstream mit Lack und Leder vollbaut, gehöre ich nun zu den “verkorksten”, “frigiden””prüden” “Konservativen”. Weil ich nicht auf Angst als sexuelle Erregung stehe. Wenn Leute darüber eine Katharsis empfinden, gut, aber lasst mich meine Katharsis anders erlangen. Zumal ich tatsächlich keinen Reiz sehe am §131 StGB der Gewaltdarstellung oder der ach so beliebten Gewaltpornographie gem. §184a StGB. Ja, auch wenn die lieben BDSMler “nur spielen” wollen. “Ich will doch nur spielen” mit Peitsche und Stromschlägen ist für mich kein Spiel, sondern Folter.

6. Es könnte eine Frage des Wachstums des Zeitgeistes sein, wann wieder Päderastie angenommen wird. Liest man sich die Geschichte zu BDSM durch, sollte dies in Zukunft wieder möglich sein. Die Kinder von heute sind es ja gewohnt ab  9 Jahren Porno zu schauen und sich untereinander geile Spielchen anzutun. Es ist möglich und es läuft. – nur eben illegal. Dasselbe gilt für Drogen. Wenn man davon ausgeht BDSM gehört seit den 90ern nicht mehr zu “kranken” Praktiken,  sondern zur Katharsis des “Sensation Seeking” im Sinne von

  • Thrill and adventure seeking“: Körperlich riskante Aktivitäten
  • „Experience seeking“: Abwechslung durch unkonventionellen Lebensstil (Reisen, Musik, Drogen)
  • „Disinhibition („Enthemmung“) seeking“: Abwechslung durch soziale Stimulation (Party, Promiskuität, soziales Trinken)
  • „Boredom susceptibility“ („Anfälligkeit für Langeweile“): Abneigung gegenüber Langeweile und Neigung zur Unruhe, wenn die Umwelt keine Abwechslung mehr bietet.

dann kann ich für mich weiter sehen, dass einige Drogen (wieder) legalisiert werden können. Ich möchte z.B. lieber Marijuana unbestraft genießen können statt blutig ausgepeitscht zu werden. Wo ist das Problem? Ich möchte lieber was nehmen und dann vielleicht, vielleicht auch nicht, mit der Person Sex dazu haben. Drogen wirken genauso auf Dopamin und Noradrenalin. Das SSC Safe, Sane, Consensual gilt auch beim Drogenkonsum. Ebenso das RACK (risk-aware consensual kink). Wenn Leute also als Spaß ansehen, sich gegenseitig physische und psychische Schmerzen an zu tun, und das immer mehr und immter härter, heißt es nicht, dass ich “anormal” bin, wenn ich nicht auf Schmerzen stehe.

7. Porno reicht den meisten nicht mehr. Hard-Core-Porno reicht auch nicht mehr. Sex und Toys reichen nicht mehr. Es müssen psychische und physische Schmerzen dazu kommen; am Besten in der Beziehung UND in einer oder mehreren “Spielbeziehungen”. Sonst ist das Leben langweilig.

Ich brauche keinen “Herren”, ich brauche keinen “Sklaven”. Ich will nicht “Domina” sein und auch keine “Hure” oder “Sklavin”.

Es ist wirklich gemein von der Gesellschaft dann zu sagen, ich möchte nur “Blümchensex”, sei langweilig und möchte “nichts Neues ausprobieren”. Ich hörte auch “versuch es doch mal, vielleicht gefällt es Dir ja.” Nein. Allein der Gedanke gefesselt und geschlagen zu werden triggert mich!

Was ist das also, dass BDSM samt Körperverletzungen bis hin zu Fahrlässiger Tötung in Deutschland (dem Staat mit der meisten Kinderpornographie und dem Umschaltbahnhof für Menschenhandel) im Rechtsstaat in Ordnung geht, aber alle Drogen (außer Alkohol, Nikotin, Koffein) verpönt werden bis zur Abgrenzung? Ja, Drogen machen mehr Tote. Dann nehmt den Alk raus! Und den Tabak! Die neue Droge der Folter-Sex-Reize macht süchtig. Auch wenn es die BDSMler natürlich nicht einsehen wollen. Solange Junkies ihre Droge bekommen, ist ja alles in Butter. Wenn sie nicht ihre Dosis bekommen, kommt die “Sehnsucht” hoch und “ein innerer Sturm”, das ist so gesehen Suchtdruck (Craving).

Was ist das für eine Gesellschaft, in der eine neue Droge der Folter und des Quälens als zielstrebig und schön angesehen wird?

Ich lasse mich nicht einschüchtern von Leuten, die meinen sie seien jetzt “normal im Mainstream” weil sie, nach 50 Shades of Grey handeln und sich vom Marketing zutexten lassen, sich mit den Sex- und BDSM-Instrumenten einzudecken für horrende Summen. (Mehr als ein Gramm Koks. Okay, das ist ein internationales Thema… aber süchtig macht beides.) Den Kick immer höher zu schrauben, das Gehirn immer mehr zu dopen. Das Leben ist ja so langweilig geworden in unserer Bequemlichkeit. Was kann man denn sonst noch konsumieren? Angst. Angst und Schmerz als Konsumgut. Als Sucht vom Adrenalinkitzel.

Die Droge BDSM und mehr mehr mehr Erwürgen, weil Sex nicht mehr ausreicht, weil Porno und Hardcore-Porno nicht mehr ausreichen. Diese Droge möchte ich nicht nehmen. Das heißt nicht, dass ich weniger Erfahrung oder Neurotransmitter-Schübe bei partnerschaftlichen und/oder sexuellen Beziehungen habe.  Ich hole sie mir woanders.

 

 

Ich will euch aufmerksam machen

“Ich will euch aufmerksam machen

Ich will euch aufmerksam machen auf die Macht die ihr habt
Ihr alle.
Ihr alle seid Konsumenten
Ihr alle bestimmt Angebot und Nachfrage
Ihr alle habt die Macht zu hinterfragen und zu entscheiden

Macht bedeutet Verantwortung gegenüber dem, was man in diesem kapitalistischem System erwirbt
(bzw. was davor geschah) und somit unterstützt
Wir alle haben die Verantwortung ob weiterhin Ausbeutung und Grausamkeiten passieren
Auch ohne dass ihr wisst bzw. seht wer leidet oder dass überhaupt gelitten wird
Ausbeutung jeglicher Art passiert und existiert.
Es ist anstrengend sich zu informieren oder Bewusstsein zu schaffen
Weil die Gewohnheit selten hinterfragt geschweige denn verändert wird
Weil es schmerzhaft ist
Weil es vielleicht bedeuten würde, eurer Leben grundauf zu verändern
Weil es schon vor so langer Zeit konditioniert wurde
In der Zeit habt ihr begonnen, es als normal zu betrachten und nicht mehr nachzufragen
Die Ahnung, man könnte auf etwas Schmerzvolles stoßen hat euch wahrscheinlich geholfen
Wenn ihr es wusstet- musstet ihr wahrscheinlich aufhören zu fühlen
Habt euch Prinzipien erschaffen, die für euch gelten…
Weitere Fragen und Schlüsse werden daraus gezogen
„Eigentlich will ich ja keine Grausamkeiten, keine Ausbeutung, kein Leid unterstützen
Aber ich kann nun mal nicht verzichten
Eigentlich will ich nicht verzichten
Außerdem habe ich keine Zeit mich zu informieren
Ich nehme mir keine Zeit mich zu informieren
Ich habe keine Lust weil es geht mich ja fast nichts an
Und es würde mir ja vielleicht den Tag verderben
Oder überhaupt den Konsum an sich
Ich könnte es ja nicht mehr genießen, wüsste ich was dahinter steckt
Oder wenn ich ehrlich bin
Doch
Schließlich kann ich Dinge gut verdrängen

Ich unterstütze Leid, weil ich nicht verzichten will und es vielleicht weitere Bewusstseinsfragen aufruft, von denen ich eigentlich noch weniger wissen will oder für die ich einfach keine Zeit habe
Schließlich muss ich mich mit anderen Dingen beschäftigen
Nicht mit Ausbeutung, die traurig ist, aber die ich einfach nicht umgehen kann und die mich aber eigentlich auch fast nichts angeht
Es geht eben nicht

Ich werde mein Bewusstsein nicht öffnen oder meinen Lebensstil ändern, nur damit Leid minimiert wird
Das Leid, welches ich angeblich unterstütze, existiert für mich nicht
Ich werde weiterhin die Augen schließen
Ich habe schließlich das Glück ein Mensch zu sein und in diesem Land geboren zu sein
Es ist halt wie es ist, da kann man nix ändern“

Oder aber :
Ich glaube, an eine Veränderung
Ich verzichte, weil ich kein Leid unterstützen will
Punkt

Egal ob ihr sie annehmt oder so tut als hättet ihr keine Macht
Ihr habt Macht über euren Konsum
Und ihr habt Verantwortung gegenüber allen Beteiligten und Ausgenutzten.”

Was uns wirklich nährt. Fleischmasse oder Natur?

Jedes Jahr ein Kilo mehr – isst jeder Deutsche mehr an Fleisch. 2kg PRO JAHR vor 150 Jahren heute sind es 60kg im Jahr!

Über 50% der Diabetes-Fälle könnten verhindert werden, wenn die Leute weniger essen würden, wie z.B. in der Mittelmeer-Region. Dort essen sie 600g / Tag für Gemüse und 10x soviel Olivenöl als die Deutschen. Nicht zu Denken an die (langfristigen) Folgen der Antibiotika-Resistenz

Kohlehydrate: Zucker und leicht resorbierende Stärke.

heutiges Weißbrot ist haltbarer, aber nicht mehr natürlich.

Zuviel Fleisch 300-600g / Woche. v.a. Männer essen ca. 3x so viel, d.h. bis zu 1,8kg pro Woche!

—> 750 mio. Tiere werden allein in Deutschland pro Jahr geschlachtet.

Reizdarm, Haut- und Haarprobleme, Allergien, Bauchspeicheldrüse kommt nicht mehr mit Insulinproduktion hinterher, Diabetes, Herz- und Kreislaufprobleme.

Rohkost: viele Ballaststoffe, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe. Früchte der Natur, höchster grad der gesunden Ernährung.

Fleisch: Tiere bekommen Soja und Mais. Omega 6 – Fettsöuren ist höher als bei Tieren auf dem Land mit Weidegang (Gras, Heu). Der gesunde Ausgleich für Menschen wird von 1:2 zu 1:15 – Mangel begünstigt Herz-Kreislauf-Probleme. Nicht einmal in Milch, Eiern oder Hühnerfleisch stimmt die Omega-Fettsäuren-Menge. Leinöl 50-70%. Zu viel tierische Produkte lagern sich langfristig in Gelenken ab – Arthrose.

Ayurveda bei Arthrose. Koriander, Kreuzkümmel, Wurzelgemüse gegen Übersäuerung.

Schon nach 6 Wochen merkt man, dass es besser wird!

Indien ist das Land der Vegetarier. Pfeffer für die Stärkung des Immunsystems, Chili für den Abbau von überschüssiges Fettgewebe, Kardamon gegen Entzündungen und Ermüdung.

“Blockade der Lebensenergie” – daraus kommen Allergien, Laktose-, Gluten-, Fructoseintoleranz. Jedes Lebensmittel hat eine eigene Eigenschaft. Bei geschwächtem Körper helfen Wurzelgemüse wie Möhren, Rote Beete, Fenchel.

Scharfe Gewürze wie Ingwer, Chili regen den Stoffwechsel an.

Morgens: Gerstenbrei, dazu Birne mit Kurkuma und Trockenobst. 1 Glas geklärte Butter zur Reinigung. Ingwerwasser zur Stärkung.

-> seine Allergien sind weg!

Darmkrebs in Indien viel weniger! 35 von 100.000 in Deutschland (auch Kanada und Australien), in Thailand 14 und in Indien nur 4!

Nach Studien (Prof. Richard Béliveau aus Uni Montreal) entstehen im menschlichen Körper in der westlichen Welt (v.a. in der Studie: Deutschland, Kanada) 1 Mio. neue Zellen TÄGLICH. EINE EINZIGE Zelle reicht. 40% bekommen Krebs. Eigentlich sollten es ja 100% sein bei der Anzahl mutierter Zellen. Einige machen es also wohl richtig. Er machte Lebensmittelextrakte:

Tumorzellen sind unsterblich (auch wenn sie wieder aufgetaut werden – sie wuchern wieder weiter!) – dazu die Extrakte und mit 1000-fach verdünnter Menge Lauch, Knoblauch stopppt es. Blumenkohl, Erdbeeren, Karotten, Tomaten auch. Tumor stoppt oder schrumpft durch normales Füttern bei Mäusen. Rohgemüse aller Art und Rote Beete! Auch Himbeeren, Blaubeeren und Erdbeeren. 7-10 Portionen Gemüse (halbe Tasse Kohl oder ein Apfel0 1 Portion)

400g sollten wir, tun aber nur 120g an Obst & v.a. Gemüse essen.

Tumorzellen sterben ab, aber Krebsstammzelle bleibt… auch bei Chemotherapie. Brokkolisprossen in Kapseln für Pankreaskarzinom plus Chemo. (Prof. Peter Schemmer Chig.Uniklinik Heidelberg) Sulforafan kann es elimineren.

Haferbrei mit Obst, Salat mit Leinöl oder Gemüsesuppe.

Johanna Butwig: Quark mit Leinöl, Verzicht auf Kohlehydrate, stattdessen Salate mit Nüssen.

Nicht Fleisch, sondern vegane Kost, macht fit! (Dr. Katharina Wirnitzer, Sport-Wiss. an Päd.Hochschule Innsbruck) Vollkorn nicht Protein gibt Kraft. Veganer können mithalten, z.B. Martina Navratlove (Tennis), Mike Thysson (Boxer), Carl Lewis (Rennen)

In spätestesn 20 Jahren können die Krankensysteme das nicht mehr bezahlen. Also Nahrung umstellen, das ist einfach und überall. Aber Bewegung muss jeder für sich finden.

Es werden also immer mehr Leute krank, weil die Industrie uns das künstliche Essen so vorgibt.

 

FLEISCH sind erst einmal lebendige Tiere. Eine Kuh und ein Rind haben vor 20 Jahren noch eine Lebenserwartung von 20 (!) Jahren gehabt, heutzutage werden sie nach 4 Jahren geschlachtet, da sie weniger Milch “produzieren” bzw. anhand geplanter Nahrung aus Antibiotika im Fleisch fertig ausgewachsen sind.

Ignoranz ist einfacher und in der Schadenfreude-Mobbing-Gesellschaft macht man einfach Witze daraus:

Und hier, was uns die Fast-Food-Ketten oder Restaurants verkaufen wollen: What 2,000 Calories Look Like (even in one meal): http://www.nytimes.com/interactive/2014/12/22/upshot/what-2000-calories-looks-like.html?smid=tw-share&_r=0&abt=0002&abg=0

Die Dokumentation der Erstausstrahlung 11.11.2014 ist hier zu sehen bis zum 11.11.2015: http://www.ardmediathek.de/tv/Dokumentation-und-Reportage/Was-uns-wirklich-n%C3%A4hrt/rbb-Fernsehen/Video?documentId=21529862&bcastId=3822114

Es gibt einen inneren Konflikt unter den Fleischessern, denn sie gehen aggressiv auf die Nicht-Fleisch-Fresser zu. Ethik auch für Tiere anzuwenden, mag für viele “unlogisch” sein, daher kommen sie mit folgenden “Argumenten”, um vermeintlich besser und ohne schlechtem Gewissen da zu stehen, sowie sich rausreden zu können, Nicht-Fleischesser wollen sie auf Teufel komm raus missionieren. Nein. Es geht um die Anwendung der Tierethik, die aus Bequemlichkeit schlecht geredet wird:

75 Ausreden, die Fleischfresser benutzen: https://www.youtube.com/watch?v=LlC8VuGrGkg

 

Lookismus, Werbung, Feminismus und Konsum

Und jedes Mal frage ich mich beim Fernsehschauen – was sowieso so gut wie nie passiert gerade deswegen – wie langatmig doch die Werbung ist. Werbeblöcke dauern durchschnittlich 11Min. Und dann ca. 2 Min. noch Eigenwerbung des werbeausstrahlenden Senders. Auch die öffentlich-rechtlichen zeigen bis 18h Werbespots: der allbekannte Trigema-Affe sei mal dahingestellt. Alamased mit glücklichen dünnen Frauen, die ihren sexy Körper genießen und ihn mit Freuden den Männern zur Verfügung stellen.           Bikini-Saison ist immer.

sich schön frei darstellen: http://imgur.com/BojvL2B

Immer schön lächeln. Cause we’re happy.

Ganz geil natürlich ist immer wieder Alkohol. Frauen und Alkohol. Trink Dir die Frau schön. Wenn Du Alkohol trinkst bekommst Du geile Ischen. Denn Du bist sexy, wenn Du Alkohol trinkst. Du darfst soviel trinken wie Du willst, um Dir eine Frau schön zu trinken. (Wir Frauen trinken uns auch gerne mal Euch Männer schön, erzählt nur keiner. Werbung wird ja auch von Männern gemacht, Sexismus geht da in Ordnung) Und Männer dürfen, können, sollen sogar Party à la “don’t sleep” machen, denn Alkoholismus kennt hier niemand (wird zum Glück ja sehr gut ignoriert und wer Alki wird ist schwach und selber schuld. Nicht wahr?) Männer sind einfach cool und Frauen sind dafür da gut auszusehen und dauernd Lust auf Sex mit allen möglichen Männern zu haben. Sie sollten dafür kaufen und tun was das Zeug hält, um dieses Ziel zu erreichen.

Die Frage, die ich mir stelle, ist: wer kauft all diese Produkte? Welche Zielgruppe ist das? Und lohnt sich diese Werbung überhaupt? Ja, bestimmt, denn sonst würden es nicht so viele machen. Juhuuu Nagelstudios ohne Ende und mal die Haarfarbe ändern. Geil. Wir wollen alles tun, um die Chancen zu erhöhen bei Männern sexy anzukommen. Dafür leben Frauen ja. Um geil auszusehen und gefickt zu werden. Und dass L’Oreal sich nun Heike Makatsch für die ältere Zielgruppe (Frauen ab 35Jahren) und Lena Meyer-Landrut für die jüngere Frauengruppe holt – und wer weiß wieviel Gage bezahlt – muss sich anscheinend wirklich lohnen. Frauen rennen los denn “kann man sich zu viel um seine Haare kümmern? Glaub ich nicht” sagt Makatsch mit grauen Haaren “welche grauen Haare”?) macht sie sich in den zwei Spots frisch und sexy. Selbstverständlich rennen auch und erst recht jüngere Mädchen los und färben sich die Haare in Schokobraun (“Chocolat mit Goldreflexen” und “Valliné mit Perlreflexen”), “Ich habs gemacht!” WAS?! Sex?! Nein! “Ich wollte meine Haarfarbe ändern”, und sie hats gemacht! Alle machens! Weil sie dann noch süßer aussehen, ja, wie Lena! Süß und sexy!

Selbstverständlich mit diesem Körper: http://imgur.com/VWgGbo3

Ob #Aufschrei oder nicht, mit oder ohne Femen, die Frauen lassen sich so oder so auf ihre Rolle hin beeinflussen. Ich unterstelle hier auch, dass sie das mögen. Warum sonst ist die Invasion der Nagelstudios geglückt? Denn frau mag es – für das Gute der Welt – ihre wohl verdiente Kohle in eine Maniküre mit French Nails zu stecken, Gel Nails besser, weil frau es sich wert ist. Jep. Und die Männerwelt findet es sowieso alles sexy. Solange die Frau sich pflegt und drauf achtet gut auszusehen. Sex, Erfolg und gutes Aussehen habe ich mal an einer großen Schaufensterfront gelesen.

So sollen Mädls miteinander umgehen immer sexuell erregt: http://imgur.com/9jsZGku,Z8il0pV

Und so können Männern mit Mädchen umgehen, da sie devot für alles zu haben sind: http://imgur.com/9jsZGku,Z8il0pV#1

http://imgur.com/9jsZGku,Z8il0pV#1

Männer können aussehen wie Lil Wayne, Notorious B.I.G., Steve Buscemi, Iggy Popp, Jack Black, Zach Galifianakis, Mr.Bean, James Blunt oder Ed Sheeran- egal wie hässlich und fett, sie bekommen immer super sexy Models ab. Einen bestimmten Typ Frau, die fast alle gleich aussehen und alle keinen speziellen Geschmack haben, denn sie stehen auf “Männer” – egal wie der aussieht. Denn Männer sind sexy. Und jede Frau will sie haben. Dafür liebt sie es objektisiert zu werden. Sie besteht aus sexy Körper mit sexy Körperöffnungen, die nur darauf warten von jeglichen Männern “gebangt” zu werden. Ja das macht Spaß!  Dass “Aussehen nicht alles ist”, glaubt doch Cameron Russel wohl selber nicht. Auch wenn wir ihr in ihrer TED Ansprache glauben sollen, weil sie ja ein Model ist. Bitte? Und wenn Megan Fox sagt, sie war auf der High School “nicht hübsch”, dann fühlen sich Mädchen noch hässlicher als sowieso schon. Liliana Matthäus sagt, je dünner sie ist, desto mehr Jobs bekommt sie!

Und es ist egal, ob mit Photoshop oder ohne. Das Programm hilft der Natur nur etwas weiter, wie die Produkte ja auch.

Helene Fischer für Garnier Nutrisse, Lena Meyer-Landruth für Casting (!) Crème Gloss (!) L’Oreal Paris – “für verführerische Farben” denn “auf gehts, Mädels, wir sind es uns wert.” Dazu die SkinPerfection kaufen, damit man eine “ungeschminkte Wahrheit” bekommt. Einen makellosen Teint. Wer es nicht mitmacht, scheint sich selbst wohl nicht viel wert zu sein. Clever, ihr Marketing-Sklaven.

Warum haben die Frauen so viel Geld, um Klamotten zu kaufen? Und woher haben sie so viel Geld? Vom Betreuungsgeld, oder Kindergeld oder der Alimente? Sie arbeiten alle sehr erfolgreich! Ja! Alleinerziehen! Unabhängig! Stark! Selbstbewusst! Auf jeden Fall kaufen sie sehr viel Schnickschnack fürs “Feel Good”, ja den freiwilligen Lookismus, denn es gibt unendlich viele Läden online für Klamotten, Accessoires, Schminke und Sex. Wie sich Frau am Besten verhält, steht in diesem provokanten englischen Blogartikel von Samantha Rosebird.

So. Wo ist da der Feminismus? Wo ist die Gleichberechtigung? Was soll hier eine Frauenquote? Bleibt beim Äußeren, bleibt beim Oberflächlichen, gefallt den Männern, dann wird es Euch gut gehen! Konsumiert! Und immer schön sexy Selfies von Euch posten wie das hier:

http://imgur.com/xCXLLJO

Es ist ein Geben und Nehmen in der Debatte über Sexismus, Lookism, Feminismus und Konsumverhalten als Balzverhalten. Sie bedingen einander.

Scheint, dass es dem First-Class Deutschland gar nicht sooo schlecht geht. Ich bennene diesen Konsum als eitlen Luxus. Als Wettbewerb für sexuellen Erfolg. Wer nicht mitmacht, bleibt auf der Strecke. Und bekommt also keinen Sex?! Keine Neider. Marketing gibt uns das vor, Männer haben das Recht auf schöne Frauen. Frauen haben das Recht auf Sex (egal mit wem) Und der Grund für all das: alle Frauen wollen einen Summer Body!

Je dünner und mehr Haut umso besser. #thinspo (=thin inspiration) und #anafamily (Anorexie) #skinny4Xmas unter vielen vielen anderen soll über Fotos die Frauen motivieren abzunehmen, um möglichst so auszusehen wie dieses sexy heiß begehrenswerte Model hier.

Es sind nicht “falsche Idealbilder”, sondern REALE Idealbilder. Marketing, Mode und Werbung haben es geschafft.

Denn, wenn frau nicht so aussieht und nicht mitmacht in der sozialen Repression des Lookismus, wird sie automatisch von der Gesellschaft aussortiert. Auch, weil sie sich selbst aussortiert, da man je gelernt hat, zu verlieren ohne “Sex, Erfolg und Gutes Aussehen”. Also mitmachen mit voller Kraft und Geld,

um sich dann freudig zu beweisen wie diese American girls hier.

Soweit so schlecht.

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“DALLAS BUYERS CLUB” von Jean-Marc Vallée (2013) film review

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Diesen Film sollte man überraschender Weise doch mal gesehen haben, wenn man auf auffallend gute schauspielerische Leistung achtet. Matthew McConaughey ist hier fast nicht wieder zu erkennen. Er glänzt als spindeldürrer AIDS-kranker Rodeo-Reiter (eigentl. Elektriker), der es sich anfangs richtig gut gehen lässt: mit Drogen, Frauen und Geld. Er ist ein klassischer homophober Redneck. Bis er – es spielt alles um das Jahr 1985 – selbst mit HIV diagnostiziert wird. Es gibt eine Droge (das noch in der Forschung befindliche AZT), die den Virus aufzuhalten vermag, doch die ist sehr teuer, und so versucht er selbst an die Droge zu kommen. Dann bemerkt er, dass es sehr viele Leute gibt… und er macht ein (illegales) Geschäft mit dem Heilmittel. Jared Leto – hier als AIDS-kranke Transsexuelle – ebenfalls extrem kaum wieder zu erkennen – erstrahlt als positiver Funken in der harten grauen Welt. (Solche Rollen werden bei deutschen Schauspielern so gut wie nie angenommen (außer vom vielseitigen Lars Eidinger). Nicht umsonst haben Leto und McConaughey bereits den Golden Globe 2014 erhalten, sowie beide auch den Academy Award! Jean-Marc Vallée als Regisseur und Cutter ist ebenfalls nominiert, da er eine Atmosphäre schafft (zusammen mit auch-nominierten Drehbuchautoren Craig Borten und Melisa Wallack, sowie Produzenten für den Besten Film Robbie Brenner und Rachel Winter), eine gesamte 80er-Welt schafft, die korrumpiert – zwischen der Pharmaindustrie – einmal in den Krankenhäusern (Jennifer Garner als zuvor kommende, doch zweifelnde, ängstliche Ärztin) und dann auch in der eiskalten Realität: die des Überleben-Wollens der Erkrankten. So ist auch das Makeup & Hairstyling von Adruitha Lee und Robin Matthews nominiert, da es teilweise wie eine Dokumentation dargestellt wird, auch die Szenen und Dialoge. 117 Minuten, die wie im Rausch vorrüber gehen, da man mitfiebert um das Leben der vielen Patienten und auch irgendwie für den doch so kühlen Hauptdarsteller, der es einfach selbst wissen will –  und dann bekommt man so langsam mit, wie die Krankheit AIDS in der Gesellschaft wahrgenommen wurde und immer noch (nicht) wird. Für ein Produktionsbudget von ca. US $5.5 Mio. ist der Film inlands in weltweit bereits über US $55 Mio. Umsatz erlangt und ist seit dem 6. Februar 2014 in Deutschland und den meisten anderen europäischen Ländern gelaufen. Wir wünschen weiterhin gutes Gelingen – für den Film  – und die Bekämpfung von AIDS weltweit!