Fences Filmkritik – Filmstart 16. Februar 2017

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Denzel Washington fürht Regie in einem Kammerspiel von August Wilson (Pulitzer Preis und Tony Awards). Es geht um einen Mann in den 50ern in Pittsburgh, sein Leben, mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen, seinem psychisch kriegsverletzen Bruder und einem guten Freund, meistens im Hintergarten des Hauses. Große Monologe von Denzel Washington und Viola Davis, die beide 2010 das Stück am Broadway gespielt haben. Sehr gefühlvoll und spannend, trotz der fast zwei und halb Stunden.

Eine Tension liegt in der Luft und die Musik raunt im Hintergrund bewusst gesetzt dazu. Beide Darsteller sind für die Oscars 2017 nominiert und das Drehbuch, sowie der Film als Gesamtkunstwerk ebenso. Viola Davis gewann bereits den Golden Globe für Beste Darstellerin. Lange nicht mehr so tiefgreifende Charakterdarsteller in einem wunderbaren Dialog gesehen! Das Leben an sich mit Höhen und Tiefen und Melancholie.

Über das Doppelte vom Produktionsbudget i.H.v. US$ 24 Millionen wurden allein in den USA schon heute reingeholt.

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