massenmord im auftrag einer unmenschlichen gesellschaft

Jeder Mensch sollte dies lesen oder selber erfahren, auch wenn es hart ist und “nichts für schwache Nerven” hat jeder -Mensch und Tier- das Recht auf Wahrheit und Realität!
Nehmt Eure Zeit, Euern Mut und Anstand zusammen und lest diesen Bericht: wie kommt eine Seele in eine Styroporplastikfolie in eurem Supermarkt?

campogeno und der einsiedler

eine veterinär-studentin im schlachthof – erlebt und geschrieben von christiane m. haupt: “Um eines kleinen Bissens Fleisches willen…”

“Es werden nur Tiere angenommen, die tierschutzgerecht transportiert werden und ordnungsgemäss gekennzeichnet sind”, steht auf dem Schild über der Betonrampe. Am Ende der Rampe liegt, steif und bleich, ein totes Schwein. “Ja, manche sterben schon während des Transportes. Kreislaufkollaps.”

Was für ein Glück, dass ich die alte Jacke mitgenommen habe. Obwohl erst Anfang Oktober, ist es schneidend kalt, aber ich friere nicht nur deswegen. Ich vergrabe die Hände in den Taschen, zwinge mich zu einem freundlichen Gesicht und dazu, dem Direktor des Schlachthofes zuzuhören, der mir eben erklärt, dass man längst keine Lebenduntersuchung mehr vornimmt, nur eine Lebendbeschau. 700 Schweine pro Tag, wie sollte das auch gehen.
“Es sind eh keine kranken Tiere dabei. Die würden wir sofort zurückschicken, und das kostet den Anlieferer eine empfindliche Strafe. Das macht der einmal und…

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